Neurotransmitter

Erschöpft, antriebslos, depressiv?

Erschöpft, antriebslos, depressiv?

Wie Du Mängel und Ungleichgewichte der 5 wichtigsten Neurotransmitter aufdeckst, einfach behebst und endlich wieder aufbaust

Wie Du Mängel und Ungleichgewichte der 5 wichtigsten Neurotransmitter aufdeckst, einfach behebst und endlich wieder aufbaust

Neurotransmitter - unsere chemischen Botenjungs

Neurotransmitter sind wie chemische Botenjungs, die Infos zwischen unseren Nervenzellen weitergeben.

Je nachdem, was reguliert werden soll, braucht’s spezifische Boten:

  • Dopamin für Motivation
  • GABA zum Runterkommen
  • Noradrenalin für Leisungsfähigkeit unter Stress

Fehlt einer der benötigten Botenstoffe, lassen sich durch ihn regulierten Prozesse nicht steuern.

Wie überall, wo es an Kommunikation fehlt, führt dies zu Chaos – und bisweilen großem Drama.

Wenn Neurotransmitter fehlen, fühlst Du Dich ohne erkennbaren Anlass erschöpft, bedrückt, jähzornig, ängstlich, nervös, depressiv. Bist anfällig für Heißhunger, Süchte – oder wirst gar vorzeitig dement.

Dies belastet neben dem Betroffenen natürlich auch all seine Lieben.

Wenn Du wissen möchtest, wie Du neurochemische Ungleichgewichte erkennst und mit einfachen Maßnahmen ausgleichst, lies weiter.

Neurochemisch bedrückt?

Verstimmungen als Hinweis auf Neurotransmitter Mängel

Ein Mangel an Neurotransmittern kann beitragen zu Unruhe, Depression, Antriebslosigkeit, Erschöpfung u.v.a

Neurochemische Ungleichgewichte führen, neben körperlichen Symptomen, oft auch zu belastender Emotionen.

Gerade falls Du übermäßig ängstlich, reizbar, depressiv oder launisch bist oder Verstimmungen ungewöhnlich lange anhalten, kann es sein, dass ein neurochemisches Ungleichgewicht dahintersteckt.

Ein solches Ungleichgewicht wird unter anderem hervorgerufen durch ungünstige Ernährung, Stress und genetische Veranlagung.

Falls mehrere der folgenden Punkte zutreffen, lohnt es sich, genauer zu schauen:

Intensiv / anhaltend: Emotionen, die durch neurochemische Dysregulationen verursacht werden, halten bisweilen länger an und bleiben vergleichsweise konstant.

Übermäßig: Durch neurochemische Ungleichgewichte reagieren wir eher mal übermäßig auf alltägliche Situationen oder geringfügige Stressoren. Wenn eine emotionale Reaktion unverhältnismäßig stark oder unangemessen erscheint: Augen auf!

Unveränderlich: Emotionen, die auf Botenstoff Ungleichgewichten beruhen, lassen sich auch durch Gespräche, rationale Überlegungen oder positive Erlebnisse nur wenig beeinflussen.

Auch falls bestimmte Emotionen oder Stimmungsschwankungen in wiederholten Mustern auftreten, unabhängig von äußeren Umständen, könnten neurochemische Ungleichgewichte eine Rolle spielen.

Hinzu kommen bisweilen auch physische Symptome wie z.B. Schlafstörungen, Appetitveränderungen oder körperliche Unruhe.

Um Zusammenhänge bei Dir selbst aufzudecken, kann es sich lohnen, Emotionen und die Umstände, unter denen sie auftreten zu notieren. Dies hilft, Muster zu erkennen und festzustellen, ob ein neurochemisches Ungleichgewicht mit hineinspielt.

Welche Neurotransmitter im Mangel sind kannst Du anhand der untenstehenden Übersicht eingrenzen.

Neurotransmitter: Liegen bei Dir Mängel vor?

Wie kannst Du funktionelle Nährstoffmängel testen?

Im Onlinekurs Foundation lernst Du unter anderem mehr darüber

🌿 welche Labortwerte sinnvoll sind
🌿 welche Zielbereiche es braucht, damit Du Dich wohlfühlst
🌿 in welchen Laboren Du preisgünstig präzise Ergebnisse erhältst und
🌿 wie Du Deinen Körper gezielt unterstützen kannst – ohne gleich in teure Programme zu investieren.

FAQ

Falls Du Dich von der Beschreibung der Neurotransmitter-Mängel her nicht so recht zuordnen kannst, findest Du in Julia Ross’ Büchern The Mood Cure oder der deutschen Übersetzung Was die Seele essen will umfangreichere Fragebögen, anhand derer Du ermitteln kannst, ob und – falls ja – welche Mängel am wahrscheinlichsten vorliegen.

Eine kostenlose Möglichkeit besteht darin, Dich so gut wie möglich zuzuordnen und den Effekt der empfohlenen Aminosäure zu testen.

Falls sich Deine Stimmungslage und beschriebene Syptome bereits kurz darauf bessern, kannst Du davon ausgehen, dass Dein Körper vom Auffüllen der entsprechenden Aminosäure profitiert.

Alternativ kannst Du Deinen Aminosäurestatus auch durch einen Labortest ermitteln lassen. Als Heimtest gibt’s Aminosäuren Tests z.B. von Cerascreen. Über diesen Link erhältst Du 20% Rabatt.

Auch Deine Gene beeinflussen, wie schnell Du Neurotransmitter abbaust und wie Du tendenziell auf Stress reagierst.

Mittels Gentest erfährst Du unter anderem, ob bei Dir genetische Varianten vorliegen, dank denen Du bestimmte Botenstoffe schneller oder langsamer aubbaust – und wie Du dazu beitragen kannst, dass alles optimal funktioniert. So, dass Dir mit DEINEM Genom richtg gutgeht.

Diese Woche (ab 20.11.2023) gibt’s bei SelfDecode schwarze 50% Rabatt.

Die beschriebenen Aminosäuren & Kofaktoren findest Du in hochwertiger Qualität zum Beispiel bei edubily: Tyrosin // Glutamin // Tryptophan // Cholin //  5€ Rabatt für Erstbesteller // Mit dem Code Monkey5 sparst Du 5%

Es genügt leider nicht, nährstoffreich zu essen.

Du musst Angebotenes auch verdauen und in Energie und Botenstoffe umsetzen können.

Hierfür benötigst Du ein entspanntes Nervensystem, gesundes Darmbiom, glückliche Schilddrüse, Nebennieren sowie funktionierende Mitochondrien.

Sobald eine dieser Komponenten schwächelt, fehlt es an Lebensenergie.

Falls es Dir trotz genügend der empfohlenen Aminosäuren und Kofaktoren kein bißchen besser geht, kann es sich lohnen, Darmbiom, Schilddrüse und Nebenierenfunktion überprüfen zu lassen und – bei Bedarf- auch diese mit den jeweils benötigten Nährstoffen aufzubauen.

Ein nächster sinnvoller Schritt wäre, Deine Mitochondrien durch regelmäßige, kurze und intensive Trainingsreize zu vermehren, damit Dir täglich mehr ATP – und damit Energie und Lebenskraft – zur Verfügung steht.

Du wünschst Dir anfangs kompetente Begleitung?

2026-03-04T15:04:18+01:00
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